ZUGFeRD und XRechnung aus einem Guss
Jede ausgestellte Rechnung entsteht als ZUGFeRD-2.5-PDF (PDF/A-3 mit eingebetteter XML) und als XRechnung 3.0. Beide Dateien stammen aus demselben gespeicherten Stand und können nicht voneinander abweichen.
Rechnungswerk macht aus jeder Rechnung ein ZUGFeRD-PDF und eine XRechnung, führt vom Angebot bis zur Zahlung durch alle Belege und gibt den Versand erst frei, wenn die Prüfung bestanden ist.
Es gibt keine Selbstregistrierung. Ihr Konto richtet der Betreiber für Sie ein.
Jede Belegart hat ihre Farbe, ihren eigenen Nummernkreis und weiß, woraus sie entstanden ist. Aus einem angenommenen Angebot wird mit einem Klick der Auftrag, aus dem Auftrag Lieferschein und Rechnung.
Leistungen und Preise, gültig bis zu einem Datum. Angenommen wird es zum Auftrag oder direkt zur Rechnung.
AN-2026-0001Hält fest, was bestellt ist. Die Auftragsbestätigung geht als PDF an den Kunden.
AU-2026-0001Leistung und Menge ohne Preise, mit Unterschriftszeile. Teillieferungen sind möglich.
LS-2026-0001Ein Anteil des Auftragswerts vorab, mit Umsatzsteuer – als E-Rechnung.
AR-2026-0001Die Gesamtleistung abzüglich aller Abschläge. Zu zahlen ist der Restbetrag.
RE-2026-000001Eingang buchen, Teilzahlung oder Skonto – der Auftrag ist abgerechnet.
bezahltMahnungÜberfällige Rechnungen in vier Stufen mahnen – mit Gebühr und Zinsen.
Storno und KorrekturGanz aufheben oder einzelne Mengen mindern – immer mit Bezug auf die Rechnung.
Direkt zur RechnungKein Auftrag nötig: Angebote lassen sich auch sofort berechnen.
Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten Format nach EN 16931, das Programme ohne Abtippen verarbeiten. In Deutschland sind das die XRechnung (reine XML-Datei) und ZUGFeRD (PDF mit eingebetteter XML). Ein gewöhnliches PDF ist keine E-Rechnung.
Jedes Unternehmen in Deutschland muss E-Rechnungen von anderen Unternehmen annehmen können.
Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz stellen Rechnungen an andere inländische Unternehmen als E-Rechnung aus.
Die Pflicht gilt für alle Unternehmen im inländischen Geschäft zwischen Unternehmen.
Stand Oktober 2026. Allgemeine Information, keine Steuer- oder Rechtsberatung. Mehr dazu: E-Rechnungspflicht, ZUGFeRD oder XRechnung, Pflichtangaben.
Jede ausgestellte Rechnung entsteht als ZUGFeRD-2.5-PDF (PDF/A-3 mit eingebetteter XML) und als XRechnung 3.0. Beide Dateien stammen aus demselben gespeicherten Stand und können nicht voneinander abweichen.
XML-Schema, Rechenregeln und Pflichtangaben der EN 16931 und der XRechnung sowie die Einbettung im PDF werden sofort geprüft. Versendet wird erst danach.
Mit dem Ausstellen wird die Nummer vergeben und der Inhalt eingefroren – die Datenbank verweigert jede spätere Änderung. Korrigiert wird per Storno oder Rechnungskorrektur.
Angebote werden mit einem Klick zum Auftrag mit Auftragsbestätigung. Lieferscheine ohne Preise, auch in Teillieferungen, und am Ende die Rechnung – alles miteinander verknüpft.
Abschlagsrechnungen als Anteil oder Betrag des Auftrags. Die Schlussrechnung zieht sie mit Entgelt und Umsatzsteuer ab und zeigt den Restbetrag – auch in der E-Rechnung.
Eine Stornorechnung hebt eine Rechnung ganz auf. Eine Rechnungskorrektur mindert einzelne Mengen oder Beträge; die ursprüngliche Rechnung bleibt bestehen.
Zahlungseingänge je Rechnung, Teilzahlungen, Skonto und eine Übersicht der offenen und überfälligen Posten. Mahngebühren und Zinsen werden getrennt geführt.
Von der Zahlungserinnerung bis zur letzten Mahnung – mit Gebühr, Verzugszinsen und neuer Frist. Wiederkehrende Rechnungen entstehen zum Stichtag von selbst.
Eigenes Präfix für jede Belegart, eigenes Nummernmuster und eine frei gesetzte Startnummer – etwa beim Umstieg aus einem anderen Programm.
DATEV-Format (Buchungsstapel und Debitoren), DATEV XML mit Belegbild sowie CSV-Listen für Lexware, sevdesk und Sage – für einen frei gewählten Zeitraum.
Logo, Firmenfarbe, Schrift und drei Layouts, Spaltenauswahl, Zusatzfelder je Position und Textbausteine, die nur unter bestimmten Bedingungen erscheinen.
Rollen mit getrennten Rechten, ein eigener Zugang für das Steuerbüro, eine REST-API mit Schlüsseln und ein Protokoll, das sich weder ändern noch löschen lässt.
Jede ausgestellte Rechnung durchläuft sofort die eingebaute Prüfung – zusammen weit über hundert Einzelregeln. Das Ergebnis steht an der Rechnung, mit Regelkennung und verständlichem Hinweis.
Erst wenn alles bestanden ist, lässt sich die E-Mail senden. Für die Referenzprüfung kann zusätzlich der KoSIT-Validator angebunden werden.
Kunde wählen, Positionen erfassen, Summen sofort sehen. Entwürfe lassen sich beliebig ändern oder verwerfen.
Rechnungsnummer wird vergeben, PDF und XML werden erzeugt, der Inhalt ist ab jetzt fest.
Schema, Geschäftsregeln und PDF/A-3 werden kontrolliert. Das Ergebnis steht an der Rechnung.
E-Mail mit ZUGFeRD-PDF und XRechnung prüfen, bestätigen, senden.
Eingänge erfassen. Offen, teilbezahlt, bezahlt oder überfällig ist jederzeit sichtbar.
Eine XRechnung oder ein ZUGFeRD-PDF erhalten? Datei hochladen, Fehler sehen und den Inhalt als lesbare Rechnung anzeigen – ohne Anmeldung, die Datei wird nicht gespeichert.
Für einen frei gewählten Zeitraum, mit Kontenrahmen SKR 03 oder SKR 04 und Ihren Erlöskonten.
Niemand kann sich selbst registrieren. Der Betreiber richtet Ihre Firma mit einem ersten Administrator ein; weitere Kolleginnen und Kollegen legen Sie danach selbst an – jede und jeder mit der passenden Rolle.
| Rolle | Belege schreiben | Ausstellen, stornieren | E-Mails senden | Zahlungen buchen | Mahnen | Export | Verwaltung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Administratoralles in der eigenen Firma | |||||||
| Steuerbürowie Administrator, dazu die eigenen Mandanten | |||||||
| Mitarbeiter | |||||||
| Büroohne Zahlungsbuchung | |||||||
| BuchhaltungZahlungen, Mahnungen, Export | |||||||
| Nur Lesensehen und herunterladen |
Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format nach der europäischen Norm EN 16931, das Programme automatisch verarbeiten können. In Deutschland sind das vor allem die XRechnung (reine XML-Datei) und ZUGFeRD ab Version 2.0.1 (PDF mit eingebetteter XML). Ein gewöhnliches PDF oder ein Scan ist keine E-Rechnung.
Empfangen müssen alle inländischen Unternehmen seit dem 1. Januar 2025. Ausstellen müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz ab dem 1. Januar 2027, alle übrigen ab dem 1. Januar 2028. Die Pflicht betrifft Rechnungen zwischen inländischen Unternehmen. Ausgenommen sind unter anderem Kleinbetragsrechnungen bis 250 € und Fahrausweise.
Die XRechnung ist eine reine XML-Datei ohne Bild; sie ist der Standard für Rechnungen an öffentliche Auftraggeber. ZUGFeRD verbindet ein lesbares PDF mit derselben Rechnung als eingebetteter XML – Menschen lesen das PDF, Programme die XML. Rechnungswerk erzeugt zu jeder Rechnung beides aus demselben Stand.
Kleinunternehmer nach § 19 UStG müssen keine E-Rechnungen ausstellen, aber E-Rechnungen empfangen können. Rechnungswerk hat dafür einen eigenen Modus: Rechnungen ohne Umsatzsteuer mit dem Hinweis auf § 19 UStG.
Ja. Abschlagsrechnungen entstehen aus einem Auftrag als Anteil oder Betrag; die Schlussrechnung zieht sie mit Entgelt und Umsatzsteuer ab und verweist in der E-Rechnung auf die vorherigen Rechnungen. Auch Stornorechnungen und Rechnungskorrekturen werden als E-Rechnung erzeugt.
Ja. Unter „E-Rechnung prüfen“ laden Sie eine XRechnung oder ein ZUGFeRD-PDF hoch, sehen Fehler mit Regelkennung und den Inhalt als lesbare Rechnung – ohne Anmeldung. Die Datei wird nicht gespeichert.
Ja. Der Export liefert für einen frei gewählten Zeitraum DATEV-Buchungsstapel und Debitorenstamm (EXTF), DATEV XML mit Belegbild sowie CSV-Dateien für Lexware, sevdesk und Sage. Ein Steuerbüro kann zudem einen eigenen Zugang zu seinen Mandanten erhalten.
Eine Selbstregistrierung gibt es nicht. Der Betreiber richtet Ihre Firma mit einem ersten Administrator ein. Weitere Benutzer Ihrer Firma legen Sie danach selbst an.
Ja. Jede Firma arbeitet in einem eigenen Datenbereich mit eigener Datenbank und eigenen Dateien. Ausgestellte Rechnungen lassen sich weder ändern noch löschen, und jede Änderung im System wird protokolliert.
Jede Firma arbeitet in einem eigenen, abgeschlossenen Datenbereich mit eigener Datenbank und eigenen Dateien.